@Dr. Webbaer
Es ist eben der Unterschied zwischen der tatsächlichen und der gefühlten Realität, so eine Art von Windchill-Faktor.
Das normale Lebensrisiko durch einen Unfall wird eben eher akzeptiert als die eines Verbrechens. Denn gegen Verbrecher kann man ja etwas tun (falls nicht = Versagen des Staates), gegen Unfälle hilft Prävention nur in Grenzen etwas.
In der Tat, “Terror ist schon sehr effizient.” Selbst ich in meiner Wenigkeit hätte da schon ein paar Möglichkeiten… Nur, man sollte auch die Gegenmaßnahmen nicht unterschätzen.